Close Menu
Gernews
    What's Hot

    Xi und Steinmeier stärken China Deutschland Pakt

    October 31, 2026

    Merz und Steinmeier stärken Asien Kontakte

    October 31, 2026

    Deutsche KI Steuer könnte US Unternehmen treffen

    October 31, 2026
    Facebook X (Twitter) Instagram
    Trending
    • Xi und Steinmeier stärken China Deutschland Pakt
    • Merz und Steinmeier stärken Asien Kontakte
    • Deutsche KI Steuer könnte US Unternehmen treffen
    • Deutsche KSK Spezialeinheit bereitet sich auf Russland vor
    • Deutsche Hilfe für Libanon steht im Mittelpunkt der Reise
    • Harry Kane Ballon dOr Sieger von Bayern gefeiert
    • Berliner Pride Anschlag löst Debatte über Sicherheit aus
    • Steinmeier China Besuch rückt Anhui ins Zentrum
    GernewsGernews
    Subscribe
    • Ausland
    • Gesellschaft
    • Inlandnews
    • News
    • Politik
    • Sport
    • Weltpolitik
    • Wirtschaft
    • Wissenschaft
    Gernews
    Home»Ausland»Jerome Powell Amtszeit: Trump könnte Fed-Chef ungewollt stärken
    Ausland

    Jerome Powell Amtszeit: Trump könnte Fed-Chef ungewollt stärken

    By March 19, 2026No Comments2 Mins Read
    Facebook Twitter LinkedIn Telegram Pinterest Tumblr Reddit WhatsApp Email
    Share
    Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

    Die Bemühungen von US-Präsident Donald Trump, den aktuellen Notenbankchef Jerome Powell aus seinem Amt zu drängen, könnten sich als kontraproduktiv erweisen. Trotz Trumps wiederholter öffentlicher Kritik und dem Wunsch, Powell durch Kevin Warsh zu ersetzen, signalisierte Powell, dass er möglicherweise länger an der Spitze der Federal Reserve bleiben wird als von Trump gewünscht. Das Gesetz sieht vor, dass ein amtierender Vorsitzender, dessen Nachfolger bis zum Ende seiner regulären Amtszeit – dem 15. Mai – nicht bestätigt wurde, als kommissarischer Vorsitzender weiter amtiert. Diese Entwicklung wirft ein Schlaglicht auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank und die Spannungen zwischen der politischen Führung und der Geldpolitik.

    Donald Trump hatte den 73-jährigen Powell wegen dessen Zinspolitik scharf attackiert, ihn als “Schwachkopf” und “Verlierer” bezeichnet und eine deutliche Leitzinssenkung gefordert. Als seinen bevorzugten Nachfolger nominierte Trump den früheren US-Zentralbankgouverneur Kevin Warsh. Dessen Bestätigung durch den US-Senat ist jedoch ins Stocken geraten, und hier spielt eine unerwartete Wendung eine Rolle: Die von Trump selbst initiierten Justizermittlungen gegen Powell. Diese Ermittlungen, die sich auf angebblich massiv überhöhte Kosten bei der Renovierung des Fed-Gebäudes in Washington konzentrieren, haben Senator Thom Tillis dazu bewogen, seine Zustimmung für Warsh zu verweigern, solange die Untersuchungen andauern. Ohne Tillis’ Stimme haben Trumps Pläne für einen schnellen Wechsel an der Fed-Spitze geringe Chancen.

    Die Justizermittlungen gegen Jerome Powell waren vergangene Woche von einem US-Bundesrichter vorerst gestoppt worden. Dies könnte jedoch nur eine temporäre Entlastung für Powell bedeuten, da die Trump-Regierung übereinstimmenden Medienberichten zufolge plant, gegen diese Entscheidung Berufung einzulegen. Eine solche Berufung würde den gesamten Prozess weiter in die Länge ziehen und somit auch die mögliche Bestätigung von Kevin Warsh als Notenbankchef weiter verzögern. Diese juristischen Auseinandersetzungen schaffen eine anhaltende Unsicherheit an der Spitze der Federal Reserve und lenken von den eigentlichen geldpolitischen Herausforderungen ab.

    Unabhängig davon, ob Trumps Wunschkandidat letztendlich an die Spitze der Notenbank rückt, betonte Jerome Powell seine Absicht, dem siebenköpfigen Fed-Vorstand regulär noch bis Anfang 2028 anzugehören. “Ich habe nicht die Absicht, aus dem Vorstand auszuscheiden, bis die Untersuchung nicht vollständig und transparent abgeschlossen ist”, stellte Powell klar. Diese feste Haltung unterstreicht Powells Entschlossenheit, seine Position nicht aufzugeben, solange die gegen ihn gerichteten Vorwürfe nicht vollständig geklärt sind. Damit könnte Donald Trumps eigener Feldzug gegen Powell dazu führen, dass der ungeliebte Notenbankchef für eine längere Übergangszeit oder sogar auf Vorstandsebene über Jahre hinaus eine Rolle in der US-Geldpolitik spielen wird.

    Source: Read Original

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Telegram Email
    Previous ArticleWeimar streicht Fördermittel für Bürgerbündnis gegen Rechts
    Next Article Schule Ludwigshafen: Kampf gegen den Ruf als gefährlichste

    Related Posts

    Belfast Proteste Gewalt eskalieren nach Messerangriff

    June 10, 2026

    Trump Iran Angriff vorerst überraschend gestoppt

    May 19, 2026

    Papst Leo XIV. Amtsjahr sorgt für große Debatten

    May 7, 2026
    Add A Comment
    Leave A Reply Cancel Reply

    Neueste Nachrichten

    Steinmeier China Besuch rückt Anhui ins Zentrum

    October 28, 2026

    Nvidia prüft KI Fabriken auf alten Kraftwerksflächen

    October 28, 2026

    Gericht weist Antrag im Nord Stream Prozess ab

    October 28, 2026

    Hamburger wegen Tod eines Mädchens festgenommen

    October 28, 2026
    Trendnachrichten

    Klimaanlagen als Klimatreiber: Eine Gefahr im Klimawandel

    Wissenschaft March 2, 2026

    Klimaanlagen könnten den globalen Ausstoß von Treibhausgasen bis Mitte des Jahrhunderts drastisch erhöhen und so…

    Jimmy Lai legt keine Berufung gegen 20-Jahres-Urteil ein

    March 6, 2026

    Israel Iran Konflikt: Teheran nach Luftschlag verwüstet

    April 7, 2026

    SPD schwache Umfragewerte erhöhen den Druck

    September 5, 2026

    Gernews Post liefert fesselnde Geschichten, aktuelle Nachrichten, Sport und Kultur – mit mutigen Perspektiven und zeitnahen Updates, um die Leser weltweit informiert, inspiriert und verbunden zu halten.

    We're social. Connect with us:

    Facebook Instagram LinkedIn
    Kategorien
    • Ausland
    • Gesellschaft
    • Inlandnews
    • News
    • Politik
    • Sport
    • Weltpolitik
    • Wirtschaft
    • Wissenschaft
    Wichtiger Link
    • Nutzungsbedingungen
    • Haftungsausschluss
    • Kontaktieren Sie uns
    • Datenschutzerklärung
    • Impressum
    All Rights Reserved © 2026 Gernews.

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.